Heute ist Premiere! Macho Man!

Freuen Sie sich auf ein Gagfeuerwerk ohnegleichen: Macho Man. Premiere am Freitag, 21. Juli um 20 Uhr!

An diesem Freitag 21. Juli, 20 Uhr, startet die Theaterei eine besondere Festspielzeit zur Verabschiedung von Theaterei-Prinzipal Wolfgang Schukraft mit der Premiere von „Macho Man“ im Theaterei-Zelt. Mit seinem Roman „Macho Man“ ist Moritz Netenjakob eine wundervolle interkulturelle Liebesgeschichte voller Schlagfertigkeit, Tempo und Witz gelungen. Und nichts von all dem ist in der Bühnenfassung von Gunnar Dreßler verloren gegangen. Im Gegenteil, in der Konzentration eines Theaterstücks wird die Komödie zu einem wahren Gag-Feuerwerk. Sven Djurovic, dem Theaterei-Publikum unter anderem aus Shakespeares „Sturm“ bestens bekannt, gibt den gebeutelten Frauenversteher, der seine liebe Not mit der Familie seiner türkischen Freundin hat, und schlüpft auch in alle anderen Rollen des Stücks.
Die Inszenierung von Erik Rastetter verrät die ebenso leichte wie erfahrene Hand des erfolgreichen Kabarettisten.

Daniel, Anfang 30, ist gerade von seiner Freundin verlassen worden – und das, obwohl er alles getan hat, was sie von ihm verlangt hatte. Nun macht er erst einmal Urlaub in der Türkei, wo sein bester Freund Mark als Animateur arbeitet. Dort passiert Überraschendes. Die hübsche Aylin, in die der ganze Club verliebt ist, interessiert sich ausgerechnet für ihn! Daniel kann sein Glück kaum fassen, wird aber sehr schnell wieder in die Realität zurückgeholt, als er Aylins türkische Großfamilie kennenlernt.

Karten: 0731/268177 

 

„MACHO MAN“
Theater-Comedy von Moritz Netenjakob In einer Fassung von Gunnar Dressler
Mit Sven Djurovic
Inszenierung: Erik Rastetter
Bühne: Jörg Stroh
Premiere am Freitag, 21. Juli um 20 Uhr

Interview

„Macho Man kommt zwar betont antipolitisch daher, hat aber eine richtige Botschaft.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Wer sich ablenken, wegschmeissen, totlachen will, der ist bei Macho Man auf jeden Fall richtig. Solche Bücher machen Spaß.“
(Jan Drees EinsLive)

„Das Witzigste, was ich seit ewigen Zeiten gelesen habe. Und vor allem das Witzigste, was ich seit ewigen Zeiten von einem deutschen Autor gelesen habe.„(Frank Goosen)

„Stoff für Gags auf Schritt und Tritt.“ (Die Zeit)

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